Es werde Licht!

11/12/2019, 10:47

Der Vitamin D Mangel geht Hand in Hand mit dem Wintereinbruch. Dunkle Wohnräume helfen dir dabei nicht wirklich weiter. Wir liefern dir Tipps, wie du bereits schon mit wenigen Mitteln deine eigenen vier Wände deutlich aufhellst.

Es werde Licht!
Es werde Licht!

Die Bäume werden karg und die Tage kalt. Der Wandel in die dämmrige Jahreszeit ist für die meisten etwas gewöhnungsbedürftig. Zu wenig Licht und sonst schon dunkle Räume können auf die Stimmung drücken und dazu führen, dass du dich ständig müde und erschöpft fühlst. Helle, freundliche Räume hingegen haben einen positiven Effekt auf die Psyche. Gute Beleuchtung hält länger wach und macht eher aktiv als eine schummrige Umgebung. Auch die Augen werden im Hellen nicht so stark beansprucht.

Wir zeigen dir, wie du dich auch im Winter bei Laune hältst und ein lichtdurchflutetes Zuhause geniessen kannst.
 

Fenster clever nutzen

Wenn baulich möglich, sind grosse Fensterflächen die effektivste Lösung, um natürliches Licht in die Wohnung zu holen. Besonders Ost- und Westfassaden profitieren von langem Tageslichteinfall. Ist ein Umbau keine Option, kannst du trotzdem viel herausholen: Glastüren oder Türen mit integriertem Fenster lassen Licht von Raum zu Raum fliessen und wirken oft Wunder. 

Auch bei bestehenden Fenstern lohnt sich ein genauer Blick: Achte darauf, dass keine grossen Möbelstücke das Licht blockieren. Kleinere Möbel lassen sich gut unter Fenstern platzieren, grössere sollten an lichtferne Wände rücken. Falls dir dafür der Platz fehlt, kann es sinnvoll sein, einzelne Möbelstücke temporär ausserhalb der Wohnung zu lagern, um den Raum heller und luftiger wirken zu lassen.

Zusätzlich helfen helle Fensterrahmen, weisse Sims sowie transparente Vorhänge oder Rollos, das Tageslicht optimal zu nutzen.
 

Künstliches Licht gezielt einsetzen

Nicht immer reicht Tageslicht aus. Mehrere Lichtquellen im Raum sorgen für eine gleichmässige Ausleuchtung und eine angenehmere Atmosphäre. Tageslichtlampen sind dabei besonders empfehlenswert, da sie natürliches Licht simulieren und das Wohlbefinden steigern können.

Kleine Lampen benötigen wenig Platz und lassen sich flexibel positionieren. Grosse Strahler kannst du dezent hinter Pflanzen oder Möbeln verstecken. Apropos Pflanzen: Arten wie Zamie, Bogenhanf, Kentiapalme oder Schusterpalme kommen auch mit wenig Licht gut zurecht und bringen trotzdem Frische in den Raum.

Helle Flächen verstärken das Licht

Licht lässt sich nicht nur erzeugen, sondern auch verstärken – durch Reflexion. Helle Farben reflektieren Licht deutlich besser als dunkle. Eine weisse Decke ist ideal, während Pastelltöne wie Mint oder Hellgelb an den Wänden für Farbe sorgen, ohne Licht zu schlucken.

Auch beim Boden gilt: helle Materialien wirken offener. Birke, Ahorn oder Fichte sind besonders lichtfreundlich. Alternativ kann ein heller Teppich dunkle Böden optisch aufwerten – eine einfache und kostengünstige Lösung.
 

Spiegel & Einrichtung: kleine Tricks mit grosser Wirkung

Spiegel sind echte Licht-Booster. Sie lassen Räume grösser wirken und verteilen vorhandenes Licht optimal. Platziere sie am besten gegenüber von Fenstern oder dort, wo dunkle Ecken aufgehellt werden sollen.

Auch Möbel mit glänzenden Oberflächen reflektieren Licht besser als matte. Gleichzeitig gilt: Weniger ist mehr. Zu viel Deko schluckt Licht und wirkt schnell unruhig. Setze lieber gezielt Akzente – wenige dunkle Elemente können den Kontrast sogar verstärken und den Raum insgesamt heller erscheinen lassen.

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